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Inhalt

Hat die Frau von heute genug Orgasmen, ist sie in der Politik ausreichend vertreten, darf sie in eine Men-Strip-Show gehen, will sie Soldatin werden...? Seit Jahrzehnten werden Männer mit solchen zentnerschweren Fragen belästigt. Schlaflose Nächte...

Bei Eugen Prinz werden die Dinge wieder auf die Füße gestellt. "Was geht uns das an, was haben wir davon, wo bleiben unsere Interessen?" so fragt er. Und antwortet! Ob Kastration, Kavaliere oder Keuschheit, ob Mode, Militär oder Medien - sämtliche Themen werden auf ihre 'sexual correctness' aus männlicher(!) Sicht abgeklopft. Eugen Prinz fördert eine verblüffende Vielzahl von Verstößen zu Tage: Männerfeindliche Werbung, weibliche Chauvinismen, öffentliche Diskriminierung und gesetzliche Benachteiligungen von Männern usw.

Eine "klasse Schreibe" und "höchst amüsant zu lesen" (Leserzitate) und "...ein origineller, provozierender und geistreicher Beitrag zur Geschlechterdebatte" - so haben ehrenwerte Rezensenten das Manuskript bezeichnet. Gewiss, es ist nicht gerade ein Lobgesang auf den Feminismus. "Na und?" meint der Autor. "Vor allem ist das Buch männerfreundlich!"



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Leseproben

Ironie, Satire, kunstvolle Polemik und eine unzensierte aber gepflegte Sprache - damit bringt Eugen Prinz den inhaltlichen Anspruch auf den Punkt. Zur Auflockerung gibt es 'Übungsaufgaben', 'Ratgeber Frauenfragen', 'Tagebuchnotizen' usw. Neue Wortschöpfungen werden eingeführt oder bekannte mit neuem Sinngehalt versehen. Was zum Beispiel ist ein virtueller Harem, der Frauenmarkt oder Sexualproviant? Wie funktioniert Sexualdarwinismus, Vaginalonanie oder die Vergewaltigung des Mannes?

Das Handbuch wendet sich besonders an intellektuell bewegliche Männer, die sich im Zeitalter der 'Frauenliteratur' etwas zu kurz gekommen oder gar verarscht fühlen. Themen wie: Alimente, Bauchtanz, Computersex, Defloration, ejaculatio präcox, G-Punkt, Prostitution, Viagra, Wichsvorlagen, Zuhälter usw. werden in unkonventioneller Weise abgehandelt. Im HANDBUCH steht nicht, "wie der Mann Frauen beeindrucken kann", "was wo hineingehört" usw., sondern wie die Bräuche sind, wem sie nützen und ob das so bleiben muss.

Zahlreiche Prominente haben mit absurden, genialen oder anmaßenden Sprüchen unfreiwillig zur Aktualität beigetragen: Wieland Backes, Alfred Biolek, Bettina Böttinger, Giacomo Casanova, Jutta Dittfurth, Ulrike Folkerts, Sigmund Freud, Nina Hagen, Günther Jauch, Oswald Kolle, Jürgen von der Lippe, Heike Maurer, Angela Merkel, Marcel Reich-Raniccki, Eberhard Richter, Clara Schumann, Esther Villar, Lilo Wanders, Maria von Welser, Bernie Zilbergeld ...

Der Verfasser präsentiert mit diesem Buch das Ergebnis jahrelanger Recherchen und zahlreicher Interviews.

230 Seiten, gut gegliederter, quasi-lexikalischer Aufbau, mit einem ausführlichen Sach- und Personenindex.

Lesermeinungen


Mehr dazu im Handbuch für Männer in Zeiten von Aids und Feminismus!


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